Max ist auf seiner ersten Reise nach Rom. Er ist begeistert von der schönen Stadt. Er hat viele Sehenswürdigkeiten besucht. Am Nachmittag wollte er die berühmte Engelsburg sehen.

Er ging zu Fuß von seinem Hotel aus. Die Straßen in der Altstadt sind sehr eng und verwinkelt. Es gibt viele kleine Gassen. Max hat eine Karte dabei, aber er schaut nicht oft darauf. Er genießt einfach die Atmosphäre.

Er geht von einer schönen Straße in die nächste. Er macht viele Fotos. Plötzlich merkt er, dass er die Engelsburg nicht sieht.

Er schaut auf seine Karte. Er versteht die Karte nicht mehr. Alle Straßen sehen gleich aus. Sein Handy hat hier in den alten Gassen keinen Empfang. Er kann keine Online-Karte benutzen.

Er ist ein bisschen nervös. Wo ist sein Hotel? Wo ist die Engelsburg?

Er fragt sich, ob er sich verlaufen hat. Er sieht viele Touristen. Aber er spricht kein Italienisch. Er versucht, jemanden anzusprechen. Er zeigt auf seine Karte und fragt: "Scusi, dov'è Castel Sant'Angelo?

" (Entschuldigung, wo ist die Engelsburg? ). Eine ältere Dame lächelt ihn an. Sie zeigt in eine Richtung. Aber Max ist sich nicht sicher, ob das die richtige Richtung ist.

Er geht ein paar Minuten. Aber er sieht keine Engelsburg. Er wird immer unsicherer. Er setzt sich auf eine kleine Treppe. Er atmet tief durch.

Er muss ruhig bleiben. Er schaut sich um. Er sieht eine Kirche. Er erinnert sich, dass die Engelsburg in der Nähe des Vatikans ist. Der Petersdom ist sehr groß.

Vielleicht kann er ihn sehen. Er steht auf und geht in die Richtung, in der er die Kirche gesehen hat. Er geht weiter durch die engen Gassen. Er achtet auf die Straßenschilder. Er versucht, sich zu orientieren.

Er hört Stimmen. Es sind viele Menschen. Er geht in Richtung der Geräusche. Langsam wird die Straße breiter. Er sieht mehr Geschäfte.

Und dann, in der Ferne, sieht er die Kuppel des Petersdoms. Erleichterung macht sich breit. Er weiß jetzt, dass er in der richtigen Richtung ist. Sein Hotel ist nicht weit vom Vatikan entfernt. Er geht weiter auf den Petersplatz zu.

Er fragt dort einen Polizisten nach dem Weg zu seinem Hotel. Der Polizist spricht etwas Englisch. Er erklärt Max den Weg. Er muss nur geradeaus gehen und dann nach links abbiegen. Max bedankt sich herzlich.

Er geht los. Nach zehn Minuten erreicht er sein Hotel. Er ist sehr froh, wieder da zu sein. Er hat viel gelernt. Erstens: Man sollte immer auf die Karte achten.

Zweitens: Es ist gut, ein paar wichtige Sätze in der Landessprache zu lernen. Drittens: Auch wenn man nervös ist, muss man ruhig bleiben und nach Lösungen suchen. Er beschließt, für den Rest seiner Reise vorsichtiger zu sein. Aber er weiß jetzt auch, dass man sich in einer fremden Stadt auch mit ein bisschen Hilfe zurechtfinden kann. Die Erfahrung war aufregend, auch wenn sie am Anfang beängstigend war.

Er hat ein Abenteuer erlebt. Und er hat die Freundlichkeit der Menschen in Rom erfahren. Die ältere Dame und der Polizist haben ihm geholfen. Das vergisst er nicht. Er freut sich schon auf den nächsten Tag, um mehr von Rom zu entdecken.

Aber diesmal mit besserer Vorbereitung.

Veröffentlicht: 2026-06-08

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Fragen zum Text

1. Warum hatte Max Probleme, den Weg zu finden?
2. Was ist ein wichtiger Tipp aus Max' Erfahrung?
3. Welches Wahrzeichen hilft Max, sich zu orientieren?
4. Wie hat Max den Weg zurück zu seinem Hotel gefunden?